Der Sozialverband VdK hat im Internet eine ganze Reihe von Videoclips mit hilfreichen Informationen publiziert, von denen Sie sich im Folgenden inspirieren lassen klnnen:

Ratgeber: Patientenverfügung

Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung. Mit diesen Dokumenten können wir für den Ernstfall vorsorgen. Während sich eine Vorsorgevollmacht auf ganz verschiedene Bereiche des Lebens auswirkt, regelt die Patientenverfügung ihre konkreten Vorstellungen für eine medizinische Versorgung.
Wir erklären Ihnen, auf was Sie achten müssen.

Ratgeber ‚Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung‘ (UT)

Wenn Sie im Alter mit ihrem Einkommen gerade mal so über 820 Euro liegen, sollten Sie prüfen lassen, ob Sie nicht die Grundsicherung im Alter beantragen können. Auch wer dauerhaft voll erwerbsgemindert ist, hat diesen Anspruch. Oft schickt die Rentenversicherung auch gleich den Antrag auf Grundsicherung mit dem Rentenbescheid mit, wenn vermutet wird, dass der Empfänger dafür in Frage kommt. Denn auch wenn Sie eine kleine Rente erhalten, kann es sein, dass Sie darüber hinaus die Grundsicherung benötigen. Scheuen Sie sich also nicht, den Antrag zu stellen.
Unser Ratgeber zur Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung.

Selbstbestimmtes & würdevolles Wohnen mit Demenz

Viele ältere Menschen tun sich schwer damit, in eine Pflegeeinrichtung zu ziehen. Sie wollen so lange wie möglich in ihrer Wohnung leben. Welche Hilfsmittel es gibt und welche betreuten Wohnformen Selbstbestimmung sowie Unterstützung unter einem Dach vereinen, erfahren Sie durch das Beratungsangebot des VdK sowie anhand eines Beispiels einer selbstorganisierten Demenz-WG.

Serie Pflegeleistungen 5: Barrierefreier Umbau (UT)

Pflege in den eigenen vier Wänden – die meisten Betroffenen wünschen sich das. Doch dazu muss das eigene Zuhause häufig erst barrierefrei umgerüstet werden. Ob Treppenlift oder rollstuhlgerechte Dusche, Rampen oder rutschhemmende Bodenbeläge – die Pflegekasse bezuschusst solche Maßnahmen. Und nach einer Entscheidung des Bundessozialgerichtes vom Januar 2017 übernimmt sie in bestimmten Fällen auch Reparaturkosten, nämlich dann, wenn der Zuschussbetrag von 4000 Euro pro Pflegebedürftigem noch nicht ausgeschöpft wurde. Informationen zu diesem Thema sehen Sie hier im letzten Teil unserer Serie über Pflegeleistungen.

22.05.2017 03:43

Erleichterung statt Einschränkung – Neufeststellung des GdB

Die Moderatorin Kim Denise Hansmann hat Multiple Sklerose, eine Erkrankung, die mit zunehmenden körperlichen Einschränkungen einhergeht. Deshalb hat sie im vergangenen Jahr eine Neufeststellung ihres Behinderungsgrades beantragt. Denn der Grad der Behinderung ist keine feste Größe. Wenn die Einschränkungen zunehmen, können Betroffene ihren GdB neu bestimmen lassen. Dazu muss ein Antrag beim zuständigen Versorgungsamt gestellt und die erforderlichen medizinischen Gutachten eingereicht werden. Lassen Sie sich allerdings vorher beraten – am besten bei Ihrem VdK. Denn eine Neufeststellung kann natürlich auch dazu führen, dass Ihre Behinderung als nicht mehr so gravierend eingestuft wird.

26.02.2018 05:56

Gemeinsam & inklusiv: das Mehrgenerationenwohnen

Viele Menschen wünschen sich ein selbstbestimmtes und selbständiges Leben auch im Alter. Um dies realisieren zu können, brauchen wir vielfältige Wohnangebote, die ein nachbarschaftliches Zusammenleben mit gegenseitiger Unterstützung ermöglichen. In diesem Beitrag werfen wir einen Blick auf das Mehrgenerationenwohnen als alternative Wohnform:  ob jung oder alt, mit oder ohne Pflegebedarf – hier unterstützt man sich gegenseitig.

Wenn die Behinderung nicht sichtbar ist

Krebs, Schlaganfall, Morbus Crohn – viele Menschen, denen wir ihre Einschränkungen nicht ansehen, haben dennoch eine Behinderung. Was die Betroffenen oft selbst nicht wissen – sie haben unter Umständen auch Anspruch auf einen Schwerbehindertenausweis, auf einen Ausgleich ihres körperlichen Nachteils. Das kann ein besonderer Kündigungsschutz sein, mehr Urlaubstage oder Erleichterungen bei der Mobilität. Denn auch wenn mancher froh ist, dass man ihm seine Behinderung nicht ansieht – es hat auch Nachteile und kann mitunter zu folgenschweren Missverständnissen führen.

09.07.2018 05:18

Serie Nachteilsausgleiche: Die Merkzeichen B, RF und TBl

Im letzten Teil unserer Reihe nehmen wir uns die Merkzeichen B, RF und TBl vor.
Wir erklären Ihnen, wofür die Merkzeichen stehen und welche Nachteilsausgleiche damit verbunden sind.

28.05.2018 02:45

Serie Nachteilsausgleiche: Die Merkzeichen Bl, Gl und H

Wir erklären wofür die Merkzeichen Bl=Blindheit, Gl=Gehörlosigkeit und H=Hilflosigkeit stehen und welche Nachteilsausgleiche damit verbunden sind.

23.04.2018 2:30



Serie Nachteilsausgleiche: Merkzeichen G und aG

Bei Menschen mit Behinderung werden Nachteilsausgleiche durch den Grad der Behinderung und sogenannte Merkzeichen bestimmt. Wir stellen Ihnen heute die Merkzeichen G und aG vor:

02.04.2018 03:59

Serie Nachteilsausgleiche: Der Grad der Behinderung (GdB)

Welche Nachteilsausgleiche für wen gelten, wird von zwei Faktoren bestimmt: Von der Art der Behinderung und vom Grad der Behinderung, kurz GdB. Wir erklären, wie der Grad der Behinderung errechnet wird und welche Nachteilsausgleiche er ermöglicht.

19.03.2018 03:24

Serie Nachteilsausgleiche: Was sind Nachteilsausgleiche?

Menschen mit Behinderung haben im gesellschaftlichen Zusammenleben oft Nachteile. Deshalb gibt es für sie besondere Leistungen und Vergünstigungen, mit denen diese Nachteile ausgeglichen werden sollen. Man nennt sie daher Nachteilsausgleiche.
Welche Nachteilsausgleiche es im Einzelnen gibt, und wer diese in Anspruch nehmen kann, klären wir in in den den nächsten Folgen dieser Mini-Serie.

19.02.2018 03:04

Eine Karte mit vielen Vorteilen – der Schwerbehindertenausweis (UT)

Zum Parken auf Behindertenparkplätzen berechtigt er nicht, aber zu Vergünstigungen in Museen, bei der Bahn oder auf dem Finanzamt. Der Schwerbehindertenausweis soll helfen, die durch die jeweilige Behinderung erlittenen Nachteile im Alltag auszugleichen. In erster Linie dient er jedoch erst einmal schlicht als Nachweis einer Schwerbehinderung. Was die Abkürzungen und Zahlen auf dem Ausweis bedeuten, wie er beantragt werden kann und wie lange er gültig ist – das erklärt uns Sebastian Richter am Beispiel seines Ausweises.

25.09.2017 03:47

Gute Besserung? – Neue Vorschriften bei der Hilfsmittelversorgung (UT)

Mehr Wahlfreiheit, bessere Beratung – das neue Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG) sollte einige Verbesserungen für Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung bringen. Außerdem wurden die gesetzlichen Krankenkassen dazu aufgefordert, bei Ausschreibungen in der Hilfsmittelversorgung mehr auf die Qualität der Produkte und nicht nur auf den Preis zu schauen. Denn zuletzt hatte es deutliche Kritik an der Qualität der Hilfsmittel insbesondere im Bereich Inkontinenz gegeben, Betroffene wandten sich auch an den Sozialverband VdK. Ist seit April nun alles besser? VdK-Präsidentin Ulrike Mascher hat da ihre Zweifel, sieht in dem neuen Gesetz aber einen Schritt in die richtige Richtung.

24.07.2017 04:20

Hilfsmittel: Warum es dringend einer Gesetzesinitiative bedarf (UT)

In Deutschland ist die Entwicklung im Hilfsmittelsektor sehr weit fortgeschritten.
Für fast jede Behinderung oder Krankheit gibt es inzwischen das passende Hilfsmittel.
Entscheidend ist aber, dass die Menschen auch zum richtigen Zeitpunkt das richtige Hilfsmittel verordnet und dann auch genehmigt und geliefert bekommen.
Bisher fehlt es jedoch an ausreichenden Qualitätskontrollen und einer unabhängigen Beratung für den Patienten.
Der Sozialverband VdK fordert deshalb eine Gesetzesinitiative, in der klar geregelt ist, welche Ansprüche im Hifsmittelbereich bestehen und diese zugunsten des Patienten verbessert werden. Bei den Ausschreibungen für die Produktion von Hilfsmitteln soll nicht länger der Preis, sondern die Qualität ausschlaggebend sein.

22.08.2016 04:39

Pflegepersonenzeit – die Elternzeit für pflegende Angehörige

Im Job eine Pause einlegen und sich stattdessen zu Hause ums Kind kümmern – die Elternzeit ist für junge Familien längst nicht mehr wegzudenken. Wie sollten sie auch sonst Beruf und Kind unter einen Hut bringen?
Wer zu Hause einen Menschen pflegen muss, steht vor demselben Problem, doch für ihn gibt es bisher nur Ja-Aber-Unterstützungen: Freistellung von der Arbeit – ja, aber nur in größeren Betrieben. Geld zum Leben – ja, aber nur als zinsloser Kredit. Der Sozialverband VdK sagt: Auch pflegende Angehörige müssen ein Anrecht haben auf eine Art Elternzeit – die Pflegepersonenzeit.

11.03.2019 04:06

Pflege von Angehörigen: Kann ich Pflegekosten absetzen?

Wenn ein naher Angehöriger pflegebedürftig wird, ist das immer eine emotionale Ausnahmesituation. Damit pflegende Angehörige finanziell zumindest etwas entlastet werden, können sie die Pflegekosten bzw. die Ausgaben für die Betreuung steuerlich geltend machen.
 

18.02.2019 03:19

Häusliche Pflege und Beruf – wie geht das zusammen?

Zu Hause den Partner pflegen, im Büro den Job erledigen – diesen Konflikt erleben viele pflegende Angehörige. Doch es gibt inzwischen verschiedene Möglichkeiten, Pflege und Beruf zu vereinbaren. Sie heißen „Pflegezeit“ oder „Familienpflegezeit“, auch für den Kündigungsschutz ist gesorgt. Doch nach zwei Jahren ist spätestens Schluss, dabei dauern Pflegefälle häufig vier Jahre und länger. Außerdem müssen sich die pflegenden Angehörigen die damit verbundenen finanziellen Einbußen erst mal leisten können. Wir stellen die verschiedenen Pflegezeitmodelle vor, aber auch die Forderungen des Sozialverbandes VdK zu dieser Thematik.

10.12.2018 05:57

Pflegebedürftig? Der VdK hilft bei der Selbsteinschätzung

Wer Leistungen der Pflegeversicherung in Anspruch nehmen will, bekommt normalerweise zunächst einmal Besuch. Denn nach der Antragstellung muss ein Gutachter des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen feststellen, was ein Mensch, der Pflege benötigt, noch selbstständig tun kann und was nicht. Um zu wissen, worauf es in diesem Gespräch wirklich ankommt und welche Themen Sie eher vernachlässigen können, wäre es doch schön, sich auf den Besuch vorbereiten zu können. Deshalb hat der Sozialverband VdK einen Fragebogen zusammengestellt, der genau das enthält, was auch der Gutachter des Medizinischen Dienstes wissen will. Wir führen Sie in unserem Beitrag durch den Selbsteinschätzungsbogen.

23.07.2018 06:42

Lasst euch helfen! – Häusliche Pflege bei Demenz (UT)

Hildegard Brinkhoffs Mann ist gehbehindert und an Demenz erkrankt. Sie pflegt ihn zuhause und hilft ihm nicht nur beim Aufstehen und Hinlegen, im Bad und beim Gang auf die Terrasse. Durch seine Demenzerkrankung muss sie auch „für ihn mitdenken“. Dies alles geht nicht ohne Unterstützung. Yvonne Knobloch vom Sozialverband VdK rät deshalb pflegenden Angehörigen, Entlastungsangebote in Anspruch zu nehmen. Nur so lässt sich die Pflegesituation zu Hause bewältigen. Denn Angehörige wie Hildegard Brinkhoff müssen darauf achten, dass sie sich mit der selbstgestellten Aufgabe nicht überfordern.

26.07.2017 04:51

Serie Pflegeleistungen 5: Barrierefreier Umbau (UT)

Pflege in den eigenen vier Wänden – die meisten Betroffenen wünschen sich das. Doch dazu muss das eigene Zuhause häufig erst barrierefrei umgerüstet werden. Ob Treppenlift oder rollstuhlgerechte Dusche, Rampen oder rutschhemmende Bodenbeläge – die Pflegekasse bezuschusst solche Maßnahmen. Und nach einer Entscheidung des Bundessozialgerichtes vom Januar 2017 übernimmt sie in bestimmten Fällen auch Reparaturkosten, nämlich dann, wenn der Zuschussbetrag von 4000 Euro pro Pflegebedürftigem noch nicht ausgeschöpft wurde. Informationen zu diesem Thema sehen Sie hier im letzten Teil unserer Serie über Pflegeleistungen.

22.05.2017 03:43



Serie Pflegeleistungen 4: Tages- und Nachtpflege (UT)

Einen Angehörigen zu Hause zu pflegen, kostet Kraft und ist mitunter auch eine seelische Herausforderung. Um den Pflegebedürftigen vor dem Gang ins Pflegeheim zu bewahren, gehen die Angehörigen dabei nicht selten über ihre eigene Belastungsgrenze hinaus. Dabei ist die Heimunterbringung gar nicht die einzige Alternative. Bei der teilstationären Pflege lässt sich beides miteinander kombinieren. So können Pflegende ihren pflegebedürftigen Angehörigen tagsüber oder auch nachts in eine stationäre Einrichtung geben. Für manchen Pflegebedürftigen bieten sich damit häufig sogar neue soziale Kontakte, die er zu Hause wahrscheinlich nicht hätte.

15.05.2017 03:28

Serie Pflegeleistungen Teil 3: Verhinderungs- und Kurzzeitpflege (UT)

Nicht jeder Begriff des PflegeABCs erschließt sich beim ersten Hinschauen: Wer oder was wird beispielsweise mit der Verhinderungspflege verhindert? Und wie lange dauert eine Kurzzeitpflege? Wenn ich beide kombiniere, was kommt dabei wohl heraus? Nein, ganz im Ernst: Wir reden hier über zwei große Erleichterungen für pflegende Angehörige. Mal angenommen, Sie wollen für Ihren pflegebedürftigen Angehörigen die Wohnung barrierefrei umbauen lassen. Wo soll dann die Pflege in der Zwischenzeit stattfinden? Sehen Sie den 3. Teil unserer kleinen Serie.

06.03.2017 03:50

Serie Pflegeleistungen Teil 2: Pflegegeld und Pflegesachleistung (UT)

Was ist eigentlich eine Pflegesachleistung? Wann ist es sinnvoll, statt dem Pflegegeld die Sachleistung zu beantragen und kann ich vielleicht beides kombinieren? Bekommen pflegende Angehörige weiterhin das Pflegegeld ausbezahlt, wenn der Pflegebedürftige vorübergehend ins Krankenhaus muss? Und wie sieht es mit Pflegegeld und Pflegesachleistung im Pflegegrad 1 aus? Diese und weitere Fragen beantworten wir im zweiten Teil unserer Pflegeserie.

27.02.2017 04:41

Serie Pflegeleistungen Teil 1: Der Antrag an die Pflegekasse (UT)

Wer Leistungen der Pflegeversicherung benötigt, muss dazu erst einmal einen Antrag an die Pflegekasse stellen. Das kann auch nicht warten, denn Pflegeleistungen gibt es erst ab dem Monat der Antragstellung, nicht rückwirkend. Aber wie stelle ich so einen Antrag? Wo ist meine Pflegekasse? Und wie geht es nach der Antragstellung weiter? Das erfahren Sie in diesem Beitrag – und auch, welche Unterstützung VdK-Mitglieder hier von ihrem Verband bekommen.

30.01.2017 03:54

Pflegestärkungsgesetz 2017 – was ist neu? (UT)

Seit dem 1. Januar gilt das neue Pflegestärkungsgesetz II. Die Umstellung erfolgte automatisch, außerdem gibt es einen Bestandsschutz für alle, die schon im vergangenen Jahr pflegebedürftig waren. Aber was ist neu, worauf müssen Sie 2017 achten? Es gibt vor allem Verbesserungen in der häuslichen Pflege. So werden pflegende Angehörige zum Beispiel jetzt auch in der Arbeitslosenversicherung berücksichtigt. Und der neue Pflegegrad 1 bringt bereits Unterstützungsmöglichkeiten bei leichten Einschränkungen. Aber es gibt auch Kritik am neuen Gesetzeswerk.

06.02.2017 05:04

Wohngeld – Zuschuss für ein Grundbedürfnis

Was ist Wohngeld, wer bekommt es und was ändert sich ab Januar 2020 daran? Gerade in den Großstädten steigen die Mieten rasant an und die letzte Wohngelderhöhung liegt vier Jahre zurück. Wir zeigen, wofür der Zuschuss gedacht ist und warum die Zahl der Wohngeldempfänger im kommenden Jahr aller Voraussicht nach steigen wird. Der VdK bleibt an dem Thema dran, fordert zum Beispiel auch einen Heizkostenzuschuss beim Wohngeld. Schließlich sind nicht nur die Mieten sondern auch die Energiekosten gestiegen.

16.12.2019 04:03

Sicher unterwegs im Alter (UT)

Selbstständig und flexibel mobil zu sein – das schätzen die meisten am Autofahren. Und gerade bei älteren Menschen ist das Auto sehr beliebt. Fast ein Drittel der deutschen Autofahrer ist über 60 Jahre alt. So auch August Werum aus Mainz-Finthen, er hat seinen Führerschein schon seit über 60 Jahren. Um zu sehen, ob er noch fit genug für den Straßenverkehr ist, absolviert er heute mit uns ein Fahrtraining.13

13.11.2017 03:57

Wohngeld – wer bekommt es und wofür? (UT)

Bekommen nur Geringverdiener Wohngeld? Nicht unbedingt. In München, dem teuersten Wohnort Deutschlands, wo in manchen Wohngegenden Mietpreise von 20 Euro pro Quadratmeter schon die Regel sind, sind mitunter auch schon besser gestellte Haushalte auf Wohngeld angewiesen. Insbesondere für Familien wird es hier schwierig, einen angemessenen Wohnraum zu finden.
Wohngeld gibt es übrigens nicht nur für Mieter, auch wer in seinem eigenen Häuschen wohnt, kann Anspruch auf diese Unterstützung haben. Einkommen, Haushaltsgröße und die Höhe der Miete sind entscheidend, denn das Wohngeld ist keine Pauschale. Und es ist nur als Zuschuss gedacht, einen Teil der Wohnkosten muss der Antragsteller auf jeden Fall weiterhin selbst tragen. Diese und weitere Informationen rund ums Wohngeld gibt es in unserem Beitrag.

31.07.2017 2:52

Der Sozialverband VdK – ein starker Partner

Der Sozialverband VdK ist der größte soziale Verband Deutschlands und ein starker Partner für alle, die Hilfe brauchen. Unsere Kernthemen sind: Rente und Alter, Pflege, Behinderung und Teilhabe, Gesundheit und soziale Sicherung. Wir bieten sozialpolitische Interessenvertretung, sozialrechtliche Beratung und Ehrenamt. Erfahren Sie in unserem Video mehr über den Sozialverband VdK.

27.05.2019 03:09

Ratgeber: Betreuungsverfügung

Neben der Patientenverfügung und der Vorsorgevollmacht gehört die sogenannte Beetreuungsverfügung zu den drei Vorsorgedokumenten. Doch was genau ist eine Betreuungsverfügung?
Wenn Sie durch einen Unfall oder eine plötzliche Krankheit nicht mehr geschäftsfähig sind und vorher keine Vorsorgevollmacht ausgestellt haben, wird ihnen vom Betreuungsgericht ein gesetzlicher Betreuer an die Seite gestellt. Dieser kann dann, sofern vom Gericht dazu beauftragt, ihre Interessen im finanziellen, gesundheitlichen oder juristischen Bereich vertreten. In einer Betreuungsverfügung können Sie dem Gericht ihre Vorstellungen und Wünsche mitteilen. Das macht es ihrem Betreuer leichter, in ihrem Interesse zu handeln.

14.05.2018 03:42



Ratgeber: Vorsorgevollmacht

Manchmal kann alles ganz schnell gehen und plötzlich sind wir nicht mehr in der Lage, unseren Willen zu äußern. Wenn wir vorher niemanden dazu bevollmächtigt haben, für uns entscheiden zu dürfen, wird im Ernstfall vom Amtsgericht ein gesetzlicher Betreuer bestimmt. Und das kann dann auch eine fremde Person sein.  Um dieser Situation vorzubeugen ist es für jeden ratsam, eine sogenannte Vorsorgevollmacht abzuschließen. Aber aufgepasst: Eine Vorsorgevollmacht ist nicht dasselbe wie eine Patientenverfügung.

12.03.2018 04:51