WILSON, Wyo, 27. Oktober 2021 (GLOBE NEWSWIRE) — SynAgile freut sich, die Behandlung des ersten Patienten mit dem DopaFuse Delivery System im Rahmen der klinischen Studie SCOL (Study of Continuous Oral Levodopa) bekannt zu geben. Der Patient wurde am Luxembourg Institute of Health und dem Centre Hospitalier de Luxembourg behandelt. Bei der klinischen Studie SCOL handelt es sich um eine offene, multizentrische Phase-2-Studie, in der das DopaFuse Delivery System mit der intermittierenden Standarddosis von oralem Levodopa zur Behandlung der Parkinson-Krankheit verglichen wird. Es wird erwartet, dass sich 24 Teilnehmer aus etwa 6 Standorten in Spanien, Luxemburg und Italien in die Studie einschreiben werden. Die Studie wird voraussichtlich im Jahr 2022 abgeschlossen sein.

Quelle: https://www.globenewswire.com/NewsRoom/AttachmentNg/16ea9686-68e9-4277-9323-cd4164190528 

Dr. C. Warren Olanow, CEO der Clintrex Research Corporation und Chief Medical Officer von SynAgile, erklärte: „Die kontinuierliche Verabreichung von Levodopa hat sich als die wirksamste medizinische Therapie zur Verkürzung der Off-Zeit bei Parkinson-Patienten erwiesen. DopaFuse stellt eine Möglichkeit dar, Levodopa nichtinvasiv und kontinuierlich zu verabreichen. Wenn es sich als wirksam erweist, könnte dieses Produkt die mit der Parkinson-Krankheit verbundenen motorischen Komplikationen erheblich reduzieren und chirurgische Eingriffe überflüssig machen.“

Über DopaFuse

Das DopaFuse-Verabreichungssystem ist ein neuartiges, intraorales System, das Levodopa und Carbidopa kontinuierlich und nicht-invasiv mit einer kontrollierten Rate an Patienten mit Parkinson abgibt. Das DopaFuse-System besteht aus einer oralen Halterung, ihrem Gehäuse und einem vorgefüllten Einweg-Arzneimittelbehälter, der kontinuierlich eine Levodopa- und Carbidopa-Paste in den hinteren Teil des Mundes abgibt.

Über die Parkinson-Krankheit

Die Parkinson-Krankheit ist eine fortschreitende neurodegenerative Erkrankung, die vor allem dopaminerge Neuronen betrifft und zu einem Rückgang des Dopaminspiegels und den daraus resultierenden Symptomen wie Zittern, Steifheit und Schwierigkeiten beim Gehen, Gleichgewicht und der Koordination führt. Levodopa-Carbidopa ist die erste Behandlungslinie, die den Dopaminspiegel wiederherstellen und die motorischen Symptome verringern kann. Für die Behandlung motorischer Komplikationen wurden verschiedene Medikamentenklassen entwickelt, die jedoch häufig nicht ausreichend helfen. Chirurgische Therapien können in fortgeschrittenen Fällen hilfreich sein, doch sind diese Verfahren sehr invasiv und mit potenziell schwerwiegenden und lästigen Nebenwirkungen verbunden.

Über SynAgile

SynAgile hat OraFuse® entwickelt, ein firmeneigenes System zur kontinuierlichen Verabreichung von Medikamenten in den Mund. SynAgile wurde von den äußerst erfolgreichen Erfinder-Unternehmern Adam Heller (CSO) und Ephraim Heller (CEO) gegründet. Das Vater-Sohn-Gespann verfügt über mehr als 300 Patente und hat unter anderem die Unternehmen AngioScore und TheraSense gegründet. Adam Heller ist außerdem Miterfinder der ersten kommerzialisierten Lithium-Thionylchlorid-Batterie und Empfänger der US National Medal of Technology and Innovation.

Weitere Informationen finden Sie unter https://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT04778176?recrs=b&cond=Parkinson&draw=2.

Kontakt
SynAgile Gesellschaft
Ephraim Heller
info@synagile.com

Das DopaFuse-Verabreichungssystem von SynAgile

Quelle: https://www.globenewswire.com/news-release/2021/10/27/2321375/0/en/First-Patient-Treated-with-the-DopaFuse-Delivery-System.html

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Wie funktioniert das Synagile DopaFuse-Arzneimittelsystem?

Das DopaFuse-Arzneimittelsystem besteht aus einer wiederverwendbaren, individuell angepassten Zahnspange, ihrem Gehäuse und einem vorgefüllten Einwegbehälter, der kontinuierlich Arzneimittel in den hinteren Teil des Mundes abgibt.

Wenn das System getragen wird, gelangt eine Levodopa/Carbidopa-Paste in den hinteren Teil des Mundes, wird mit dem Speichel geschluckt und über den Magen-Darm-Trakt absorbiert. Die Verabreichung des Medikaments erfolgt so langsam, dass die Patienten die Verabreichung in der Regel nicht bemerken. Zwei- bis dreimal am Tag entsorgen die Patienten den Behälter und ersetzen ihn durch einen neuen.

Das DopaFuse-System lässt sich für Tätigkeiten wie Essen und Zähneputzen leicht entfernen und aufbewahren. Zur Aufbewahrung des Systems nehmen die Patienten den Retainer aus dem Mund und legen ihn in das Etui, wodurch der Medikamentenfluss gestoppt wird. Wenn der Patient bereit ist, das System zu verwenden, nimmt er die Zahnspange einfach aus dem Etui, und das Medikament fließt wieder.

Das System ist bequem und diskret. Die durchsichtige Halterung ist für andere praktisch unsichtbar und wird individuell angefertigt, um den Komfort für jeden Patienten zu gewährleisten.

Das [US-amerikanische] Bundesgesetz beschränkt die Verwendung von DopaFuse auf die Verwendung zu Forschungszwecken. DopaFuse ist nicht zum Verkauf erhältlich.

Quelle: http://www.synagile.com/how-it-works.html